FÜR DICH. FÜR ALLE. VOR ORT.

Abschluss der Ausstellung „Wohnen im Umbruch“

Heike Lützenkirchen (r.) in der Diskussion mit dem Bauunternehmer Gernot Paeschke.
Foto: SPD

Mit einer gut besuchten Diskussionsveranstaltung ist die Ausstellung „Wohnen im Umbruch – Ein Zuhause für alle“ in der Langenfelder Innenstadt erfolgreich zu Ende gegangen. Die SPD Langenfeld hatte gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) über den gesamten März hinweg in der ehemaligen Depot-Fläche zum Austausch über die Zukunft des Wohnens eingeladen. Im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Chancen und Herausforderungen des Wohnungsbaus in Langenfeld“. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heike Lützenkirchen diskutierte gemeinsam mit dem Bauunternehmer Gernot Paeschke über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze für den Wohnungsbau vor Ort. 

Deutlich wurde dabei vor allem eines: Bezahlbarer Wohnraum bleibt eines der zentralen politischen Themen in Langenfeld. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen, Sorgen und auch kritischen Anmerkungen einzubringen. Der offene Austausch wurde von allen Beteiligten als großer Gewinn wahrgenommen. Ein besonderer Fokus lag auf der Entwicklung des ara-Geländes. Dabei wurde intensiv darüber diskutiert, wie dort künftig gebaut werden kann und welche Konzepte notwendig sind, um sowohl bezahlbaren Wohnraum zu schaffen als auch eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung zu gewährleisten.

Die SPD Langenfeld zieht ein positives Fazit der Ausstellung und der begleitenden Veranstaltungen. „Die große Resonanz zeigt, wie wichtig das Thema Wohnen für viele Menschen ist. Für uns ist klar: Bezahlbarer Wohnraum ist und bleibt ein Kernanliegen sozialdemokratischer Politik in Langenfeld“, so die Ortsverein-Vorsitzende Saskia Blossey. Die Ausstellung habe nicht nur informiert, sondern vor allem Raum für Dialog geschaffen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heike Lützenkirchen kündigt an, die aufgenommenen Impulse und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in ihre weitere politische Arbeit einfließen zu lassen.